Aktuelles: Google ändert Suchergebnisseite – Wettrennen um Platz 1 bis 4

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Google ändert Suchergebnisseite – Wettrennen um Platz 1 bis 4

Das Jahr ist noch jung, und schon wieder ein Update von Google, das Wellen schlägt. Der Suchmaschinenriese passt seine Suchergebnisseite der mobilen Ansicht an und eliminiert damit die Anzeigenplätze rechts neben den Suchergebnissen. Stattdessen kommt ein vierter Anzeigenplatz oberhalb hinzu.

Nach dem Prinzip „Mobile First“ stellt Google die Weichen für eine Fokussierung auf die mobile Suche: Auf Mobilgeräten gibt es aus Platzgründen nur Anzeigenplätze oberhalb und unterhalb der Suchergebnisse. Um die Nutzererfahrung über verschiedene Geräte hinweg einheitlicher zu gestalten, wird also die Desktop-Suche der Mobilen-Suche angeglichen.

Was bedeutet das für die Betreiber von AdWords-Kampagnen?

Wo sich Werbetreibende früher um 11 mögliche Anzeigenplätze streiten durften, stehen seit letzter Woche nur noch maximal 7 zur Verfügung: Bis zu 4 Plätze oberhalb der Suchergebnisse, und 3 unterhalb, also nicht mehr im ohne Scrollen sichtbaren Bereich.
 
Durch die erhöhte Konkurrenz um die Top 4 Anzeigenpositionen sind steigende Klickpreise zu erwarten. Wer nicht oben erscheint, wird mit Einbußen bei Impressionen und Klicks rechnen müssen. Eine perfekt durchoptimierte Kampagne wird in Zukunft umso wichtiger, damit ein hoher Qualitätsfaktor begrenzte budgetäre Möglichkeiten kompensieren kann. Kunden mit limitiertem Budget empfehlen wir außerdem die Ausrichtung auf speziellere „Long Tail Keywords“, die ganz genau auf das zu bewerbende Angebot abgestimmt sind. Insgesamt beobachten wir durch uns betreute Kampagnen aktuell sehr aufmerksam, um bei Bedarf reagieren und durch Anpassungen eingreifen zu können.

Unsere Empfehlungen

Grundsätzlich empfehlen wir Unternehmen, das Update als Anlass zu nutzen, über den Tellerrand hinaus zu denken: Für B2C-Online-Shops wächst beispielsweise die Bedeutung von Google-Shopping, das zukünftig unter anderem die rechte Spalte der Suchergebnisseite füllen wird.
 
Aber auch Werbemöglichkeiten fernab der Google-Welt sollten stärker in Betracht gezogen werden. So bieten auch Amazon, Preissuchmaschinen und Vergleichsportale die richtige Nische für jedes Produkt.

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