LLM-opti­mierter Content in TYPO3: Schema, FAQ & Chunks richtig umsetzen

Expertentipps
#KI

Sche­ma Mar­k­up, FAQ-Struk­tu­ren und Con­tent Chunks

Illustration zu strukturierter Content Erstellung und LLM Optimierung
Autor*innen & Projekt-Team: Vanessa, Justin
| Zuletzt aktualisiert am:
Lesezeit: 5 Minuten

So macht Ihr Eure TYPO3-Website fit für ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. Mit konkreten Extensions und Validierungs-Checkliste.

In den ersten beiden Teilen dieser Serie haben wir erklärt, was GEO bedeutet und warum LLM-Sichtbarkeit 2026 auf die Unternehmensagenda gehört. Jetzt wird es konkret: Wie setzt Ihr die Optimierung in TYPO3 technisch um? 

Dieser Artikel richtet sich an alle, die bereits verstanden haben, warum LLM-Optimierung relevant ist, und nun wissen möchten, wie sie ihre TYPO3-Website praktisch anpassen können. Wir zeigen Euch, welche Extensions Ihr benötigt, wie Ihr Content Chunks richtig strukturiert und welche Schema-Typen den größten Einfluss auf die KI-Sichtbarkeit haben. Am Ende habt Ihr eine klare Checkliste, mit der Ihr Eure bestehenden Inhalte Schritt für Schritt optimieren könnt.

Das Wich­tigste in Kürze: Key Takea­ways zur Infor­ma­ti­ons­dichte

Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick: Was Ihr für die technische Umsetzung in TYPO3 wissen müsst.

  • Content Chunks von 100-150 Wörtern sind optimal für die Extraktion durch LLMs. Jeder Chunk sollte eine Frage vollständig beantworten.
  • Die TYPO3 Extensions EXT:schema und EXT:yoast_seo bieten flexible Möglichkeiten zur Integration strukturierter Daten – von der redaktionellen Pflege bis zur vollautomatisierten Ausgabe.
  • FAQPage, Article und HowTo Schema haben den größten Einfluss auf LLM-Zitierungen.
  • Eine klare HTML-Hierarchie (H1 → H2 → H3) ohne Sprünge ist technische Grundvoraussetzung.
  • Mit dem Google Rich Results Test und Schema.org Validator prüft Ihr, ob Eure Implementierung korrekt ist.

Was ist Content Chun­king und warum ist es für LLMs entschei­dend?

LLMs verarbeiten Webinhalte in kleinen Einheiten. Die richtige Chunk-Größe entscheidet, ob Eure Inhalte extrahiert und zitiert werden.

Content Chunking bezeichnet die Aufteilung von Inhalten in eigenständige, thematisch fokussierte Abschnitte. Im Kontext von LLM-Optimierung ist Chunking keine optionale Stilfrage, sondern technische Notwendigkeit: Generative KI-Systeme zerlegen Webinhalte automatisch in kleinere Einheiten und speichern diese als Vektoren in einer Datenbank. Bei einer Nutzeranfrage werden nur die semantisch relevantesten Chunks abgerufen.

Das Ziel ist die Erstellung von Atomic Content: Informationseinheiten, die so präzise und eigenständig sind, dass sie ohne den Rest der Seite verstanden werden können. Die optimale Chunk-Länge liegt bei 75–225 Wörtern, wobei 100–150 Wörter als ideal gelten. Diese Empfehlung basiert auf der Funktionsweise moderner Embedding-Modelle: Zu lange Chunks verwässern die semantische Präzision und senken die Informationsdichte, während zu kurze Einheiten den notwendigen Kontext verlieren.

Key Takeaways Box am Artikelanfang

Eine Key Takeaways Box fasst die wichtigsten Erkenntnisse in 3-5 Bullet Points zusammen. Am besten Platziert wird diese Box direkt nach der Einleitung, noch vor der ersten H2. LLMs extrahieren diese kompakten Zusammenfassungen besonders häufig, da sie als Atomic Content perfekt eigenständig verständlich sind. Jeder Punkt sollte 10-20 Wörter umfassen.

Wie struk­tu­riert Ihr Chunks in TYPO3?

In TYPO3 könnt Ihr Content Chunking durch bewusste Strukturierung Eurer Inhaltselemente umsetzen:

Se­pa­ra­te Con­tent-Ele­men­te

Separate Content-Elemente verwenden: Statt eines langen Textblocks legt Ihr für jeden thematischen Abschnitt ein eigenes Content-Element an. Das erleichtert sowohl die Redaktion als auch die spätere Analyse.

Über­schrif­ten als Fra­gen for­mu­lie­ren

Der nachfolgende Text beantwortet die Frage direkt in den ersten 40–60 Wörtern. Diese Struktur entspricht dem Format, in dem Nutzer:innen mit KI-Systemen interagieren.

Ein­lei­tung nach jeder H2

Nach jeder H2-Überschrift folgt eine kurze Zusammenfassung des Abschnitts (maximal 255 Zeichen). Dies dient als semantischer Anker für den folgenden Content-Block.

Was sind die häufigsten Fehler beim Content Chunking?

  • Mehrere Themen in einem Absatz: Wenn ein Absatz verschiedene Ideen vermischt, wird der resultierende Vektor unscharf. Die Regel für eine hohe Informationsdichte lautet: Ein Gedanke pro Absatz.
  • Verweise auf andere Stellen: Formulierungen wie „wie oben beschrieben" oder „siehe Abschnitt X" machen einen Chunk nicht eigenständig verständlich. Jeder Abschnitt muss als Atomic Content ohne externen Kontext funktionieren.
  • Zu lange Einleitungen: Viele Artikel starten mit ausschweifenden Einleitungen, bevor die eigentliche Frage beantwortet wird. LLMs bevorzugen direkte Antworten am Anfang eines Abschnitts.

Welche Schema-Typen sind für LLM-Sicht­bar­keit am wich­tigsten?

FAQPage, Article und HowTo liefern den semantischen Kontext, den KI-Systeme für die Zuordnung und Zitation benötigen.

Schema Markup ist strukturiertes Vokabular, das Maschinen explizit mitteilt, was ein Inhalt bedeutet. Fabrice Canel, Principal Product Manager bei Microsoft Bing, bestätigte im März 2025 auf der SMX München, dass Schema Markup den LLMs von Microsoft hilft, Webinhalte zu verstehen.

Für LLM-Optimierung sind nicht alle der über 800 Schema-Typen relevant. Diese vier haben den größten Einfluss:

FAQPage Schema

FAQPage strukturiert Frage-Antwort-Paare so, dass KI-Systeme sie direkt verknüpfen können. Auch wenn Google die Rich Results für FAQ-Markup eingeschränkt hat, bleibt der semantische Wert für LLMs erhalten. Wichtig: Jede Frage sollte so formuliert sein, wie Nutzer:innen sie tatsächlich stellen würden. Die Antwort sollte 60-120 Wörter umfassen und eigenständig verständlich sein.

Article Schema

Article Schema liefert Metadaten wie Veröffentlichungsdatum, Autor und Herausgeber. Das Feld dateModified ist besonders relevant, weil es Aktualität signalisiert. LLMs bevorzugen aktuelle Inhalte aus vertrauenswürdigen Quellen.

HowTo Schema

HowTo strukturiert Anleitungen in einzelne Schritte. Der Vorteil für LLMs: Sie können gezielt einen bestimmten Schritt extrahieren, statt die gesamte Anleitung verarbeiten zu müssen.

Organization Schema

Organization definiert Eure Unternehmensidentität als Entität. Das stärkt die Zuordnung, wenn Eure Marke in KI-Antworten erwähnt werden soll. Wichtige Felder: Name, Logo, Adresse, sameAs (Social-Media-Profile).

Wie imple­men­tiert Ihr Schema Markup in TYPO3?

TYPO3 bietet mehrere Wege zur Schema-Integration, von der redaktionellen Konfiguration bis zur vollautomatisierten Ausgabe. Hier sind die bewährten Optionen.

TYPO3 bietet mehrere Wege zur Integration von Schema Markup. Die Wahl hängt von Euren technischen Ressourcen und Anforderungen ab.

EXT:schema: Die flexible Lösung

Die Extension brotkrueml/schema ist der Standard für Schema-Implementierung in TYPO3. Sie ermöglicht sowohl die Konfiguration über TypoScript als auch die Nutzung von Fluid ViewHelpern.

Vorteile von EXT:schema:

  • Vollständige Kontrolle über alle Schema-Typen
  • Dynamische Generierung basierend auf Seitenfeldern
  • Erweiterbar durch zusätzliche Extensions (schema_auto, schema_bib)
  • Offizielle TYPO3-Dokumentation verfügbar

EXT:yoast_seo: Die schnelle Lösung

Die Extension yoast-seo-for-typo3/yoast_seo bietet integrierte Structured-Data-Funktionen. Sie generiert automatisch BreadcrumbList und WebSite-Schema.

Vorteile von Yoast SEO:

  • Schnelle Einrichtung ohne TypoScript-Kenntnisse
  • Automatische Grundkonfiguration
  • Bekannte Oberfläche für Redakteur:innen

Einschränkung: Weniger flexibel bei komplexen Schema-Anforderungen wie FAQPage oder HowTo.

FAQ-Schema manuell in TYPO3 integrieren

Für FAQ-Sektionen empfehlen wir ein eigenes Content-Element mit strukturierter Dateneingabe. Das Template generiert automatisch das JSON-LD. 

Wie prüft Ihr, ob Eure Schema-Imple­men­tie­rung korrekt ist?

Validierung ist Pflicht. Diese Tools zeigen Euch Fehler und Optimierungspotenzial vor der Veröffentlichung.

Nach der Implementierung solltet Ihr Eure Schema-Daten systematisch prüfen. Fehlerhafte Syntax oder fehlende Pflichtfelder können dazu führen, dass das Markup ignoriert wird.

Google Rich Results Test

Das Tool Google Rich Results Test prüft, ob Eure strukturierten Daten für Google-Suchergebnisse geeignet sind. Es zeigt Warnungen und Fehler an und simuliert, wie Rich Snippets aussehen würden.

Schema.org Validator

Der offizielle Validator von schema.org prüft die technische Korrektheit Eurer Schema-Syntax unabhängig von Google. Er ist besonders nützlich für die Entwicklungsphase.

Manuelle Prüfung im Seitenquelltext

Öffnet den Quelltext Eurer Seite und sucht nach application/ld+json. Prüft, ob das JSON-LD korrekt formatiert ist und alle erwarteten Felder enthält. Typische Fehler sind: fehlende Kommas, falsche Verschachtelung, leere Felder.

Tech­ni­sche Voraus­set­zungen für moderne LLM-Crawler

Ohne solide technische Basis können LLM-Crawler Eure Inhalte nicht zuverlässig verarbeiten. Diese Punkte solltet Ihr prüfen.

Crawlbarkeit für KI-Bots sicherstellen

LLM-Crawler wie GPTBot (OpenAI), ClaudeBot (Anthropic) oder PerplexityBot verhalten sich ähnlich wie klassische Suchmaschinen-Bots. Prüft Eure robots.txt.

Beispiel: KI-Crawler erlauben
User-agent: GPTBot
Allow: /

User-agent: Claude-Web
Allow: /

User-agent: PerplexityBot
Allow: /

Achtung: Manche Website-Betreiber haben KI-Crawler pauschal blockiert. Wenn Ihr LLM-Sichtbarkeit anstrebt, solltet Ihr diese Einstellung überprüfen.

Was ist llms.txt und braucht Ihr das?

Die llms.txt ist ein neues Dateiformat (Stand: 2025 noch Standard Proposal), das KI-Modellen eine strukturierte Übersicht über Website-Inhalte bieten soll. Anders als die robots.txt, die Crawling-Regeln definiert, liefert llms.txt eine thematisch sortierte Zusammenfassung im Markdown-Format. Ein Beispiel findet ihr direkt auf unserer Seite

Unsere Einschätzung: Aktuell nutzen große KI-Anbieter die llms.txt noch nicht offiziell. Es schadet nicht, eine anzulegen, aber Priorität sollten Schema Markup und Content-Struktur haben. 

HTML-Struktur für LLMs optimieren

  • Klare Überschriften-Hierarchie: H1 → H2 → H3 ohne Sprünge. LLMs nutzen die Hierarchie, um Inhalte zu gliedern.
  • Semantische HTML-Tags: Verwendet <article>, <section>, <aside> statt generischer <div>-Container.
  • Inhaltsverzeichnis mit Ankern: Ein funktionales Inhaltsverzeichnis mit 1:1-verknüpften Anchor-Links erleichtert LLMs die Navigation.

Moni­to­ring: Wie testet Ihr die Content-Struk­tu­rie­rung für LLMs?

Bevor Ihr veröffentlicht, könnt Ihr mit einfachen Tests prüfen, ob Eure Inhalte die Kriterien für LLM-Sichtbarkeit erfüllen.

Manuelle Chunk-Analyse

Geht jeden H2-Abschnitt durch und prüft:

  • Beantwortet der erste Absatz die Überschrift direkt?
  • Liegt die Wortanzahl zwischen 100 und 150 Wörtern?
  • Ist der Abschnitt ohne Kontext verständlich?

Prompt-Test mit ChatGPT oder Perplexity

Formuliert eine Frage, die Euer Artikel beantwortet, und stellt sie einem LLM. Prüft:

  • Erscheint Eure Website in den Quellen (bei Perplexity)?
  • Stimmt die Antwort inhaltlich mit Eurem Artikel überein?

Dieser Test zeigt nicht, ob Ihr zitiert werdet, aber ob Eure Inhalte grundsätzlich die richtige Struktur haben.

Schema-Vollständigkeits-Check

Vergleicht Eure implementierten Schema-Typen mit den Empfehlungen:

  • Article
  • FAQPage
  • Organization
  • BreadcrumbList

LLM-Vi­si­bi­li­ty-Tools für sys­te­ma­ti­sches Mo­ni­to­ring

Für ein kontinuierliches Monitoring Eurer LLM-Sichtbarkeit gibt es spezialisierte Tools, die tracken, wie oft und in welchem Kontext Eure Marke in KI-Antworten erscheint:

Ot­ter­ly.ai

Otterly.ai ist eines der etabliertesten Tools im deutschsprachigen Raum. Die Plattform überwacht Brand Mentions und Domain-Zitierungen über ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews, Gemini und Copilot. Ihr seht, welche Prompts Eure Inhalte auslösen, wie sich Eure Sichtbarkeit im Zeitverlauf entwickelt und wie Ihr im Vergleich zum Wettbewerb abschneidet. Besonders nützlich: Die wöchentlichen Link-Tracking-Reports zeigen, welche Eurer URLs tatsächlich zitiert werden.

Wei­te­re Tools im Markt

Peec AI (Berlin-basiert, mit Sentiment-Analyse), Semrush AIO (integriert in die bekannte SEO-Suite), Keyword.com (klassischer Rank-Tracker mit LLM-Erweiterung) und Writesonic GEO (kombiniert Monitoring mit Content-Optimierung).

Un­se­re Emp­feh­lung

Startet mit einem kostenlosen Test bei Otterly.ai, um ein Gefühl für Eure aktuelle Sichtbarkeit zu bekommen. Die Basisversion reicht für erste Erkenntnisse. Für strategisches Monitoring und Wettbewerbsanalysen lohnt sich der Einstieg in ein Bezahlmodell.

Step-by-Step: Eine Seite in 5 Schritten LLM-opti­mieren

Von der Analyse bis zur Validierung: So optimiert Ihr eine bestehende Seite systematisch für LLM-Sichtbarkeit.

Welche Seiten solltet Ihr zuerst optimieren?

Nicht jede Seite hat die gleiche Priorität. Fokussiert Euch auf: Top-Traffic-Seiten (Eure 5-10 Seiten mit dem meisten organischen Traffic), Conversion-Seiten (Leistungsseiten, Produktseiten, Landingpages) und Ratgeber mit FAQ-Potenzial. Niedrige Priorität haben Impressum, Datenschutz und News mit kurzfristiger Relevanz.

  1. Seite auswählen und analysieren (15 Min.)
    Wählt eine Eurer priorisierten Seiten. Prüft: Wie lang sind die Absätze? Gibt es eine klare Überschriften-Hierarchie? Beantwortet der Content konkrete Fragen?
  2. Content in Chunks aufteilen (30–45 Min.)
    Überarbeitet die Textstruktur: Teilt lange Absätze in Einheiten von 100-150 Wörtern. Formuliert mindestens 50% der H2-Überschriften als Fragen. Stellt sicher, dass jeder Abschnitt ohne Kontext verständlich ist.
  3. FAQ-Sektion erstellen (20–30 Min.)
    Ergänzt am Ende der Seite eine FAQ-Sektion mit 4-6 Fragen. Nutzt echte Kundenfragen oder recherchiert häufige Suchanfragen zum Thema. Jede Antwort sollte 60-120 Wörter umfassen.
  4. Schema Markup implementieren (30–60 Min.)
    Implementiert Article Schema mit datePublished und dateModified. Ergänzt FAQPage Schema für die FAQ-Sektion. Nutzt EXT:schema oder EXT:yoast_seo je nach Euren Anforderungen.
  5. Validieren und testen (15 Min.)
    Prüft das Schema Markup mit dem Google Rich Results Test. Testet die Seite mit einem Prompt in ChatGPT oder Perplexity. Dokumentiert den Ist-Zustand für spätere Erfolgsmessung.
  6. Gesamtaufwand: ca. 2–3 Stunden pro Seite. Nach den ersten Seiten geht es deutlich schneller.

Check­­liste: GEO-Imple­men­tie­rung & Content-Struk­tu­rie­rung in TYPO3

Nutzt diese Checkliste für jede Seite, die Ihr optimieren möchtet:

Content-Struktur:

  • Key Takeaways Box am Anfang vorhanden 
  • H2-Überschriften sind als Fragen formuliert (mindestens 50%)
  • Nach jeder H2 folgt eine Einleitung (max. 255 Zeichen)
  • Absätze haben 100-150 Wörter
  • Jeder Abschnitt ist ohne Kontext verständlich

Schema Markup:

  • Article Schema mit datePublished und dateModified
  • Organization Schema mit Unternehmensdaten
  • FAQ-Sektionen sind vorhanden und nutzen das FAQPage Schema
  • Validierung mit Google Rich Results Test bestanden

Technische Basis:

  • robots.txt erlaubt GPTBot, Claude-Web, PerplexityBot
  • Überschriften-Hierarchie ohne Sprünge (H1 → H2 → H3)
  • Semantische HTML-Tags verwendet
  • Core Web Vitals im grünen Bereich
  • HTTPS aktiv
  • Optional: llms.txt implementiert

FAQ: Häufige Fragen zur tech­ni­schen Umset­zung in TYPO3

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Content Chunking, Schema Markup und LLM-Optimierung in TYPO3.

Fazit: Struktur schlägt Keyword-Dichte

LLM-optimierter Content erfordert einen Perspektivwechsel: Von der Textoptimierung zur strukturierten Datenaufbereitung.

LLM-optimierter Content in TYPO3 bedeutet einen Perspektivwechsel: Eure Website ist nicht nur ein Dokument, das gelesen wird, sondern eine strukturierte Datenbank, aus der KI-Systeme gezielt Antworten extrahieren.

Die gute Nachricht: Die beschriebenen Maßnahmen verbessern gleichzeitig die Nutzererfahrung und klassische SEO. Klare Strukturen, präzise Antworten und saubere Technik sind universelle Qualitätsfaktoren.

Euer nächster Schritt:
Wählt eine Eurer wichtigsten Seiten und arbeitet die Checkliste durch. Beginnt mit der Content-Struktur, ergänzt dann Schema Markup und prüft abschließend die technische Basis. In 2–3 Stunden habt Ihr eine vollständig optimierte Seite.

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Quellen und weiterführende Informationen