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ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews beantworten immer mehr Fragen direkt. Ob LLMs Eure Inhalte als Quelle zitieren, hängt von konkreten, prüfbaren Kriterien ab. LOUIS INTERNET hat dafür eine Lösung entwickelt, die diese Prüfung direkt ins TYPO3-Backend integriert.
Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick:
Ein GEO-Check prüft, wie gut Inhalte von KI-Systemen gelesen, verstanden und zitiert werden können. Die Kriterien dafür sind bekannt und messbar. Genau hier setzt die Prüfung an.
GEO steht für Generative Engine Optimization: die Optimierung von Inhalten für KI-Suchsysteme wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews. Eng verwandt ist der Begriff LLMO (Large Language Model Optimization), der dieselbe Disziplin aus Sicht der Sprachmodelle beschreibt. Während klassisches SEO auf Rankings in Suchergebnislisten zielt, geht es bei GEO darum, in KI-generierten Antworten als Quelle genannt und zitiert zu werden. Das lohnt sich messbar: Laut der AI Search Study von Semrush konvertieren Besucher:innen aus KI-Suchsystemen im Durchschnitt 4,4-mal besser als Besucher:innen aus der klassischen organischen Suche. Zur Einordnung: Für Googles eigene KI-Funktionen wie die AI Overviews gilt laut Googles AI Optimization Guide weiterhin klassisches SEO, gesonderte Optimierungsmaßnahmen braucht es dort nicht. Die strukturellen Kriterien, die der LOUIS GEO-Check prüft, wirken für KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Claude und stärken zugleich Lesbarkeit und klassisches SEO.
Erfahrt mehr zum Thema GEO
GEO ist am wirksamsten, wenn es fester Bestandteil der Content-Arbeit ist. Der Semrush AI Visibility Index 2026 zeigt: 81 Prozent der Unternehmen, die SEO und KI-Sichtbarkeit in einem gemeinsamen Workflow steuern, verzeichnen mehr Traffic oder Leads aus KI-Plattformen. Bei getrennt gemanagten Ansätzen sind es nur 36 Prozent. Eine einmalige Analyse liefert eine Momentaufnahme. Websites verändern sich jedoch täglich: Neue Seiten entstehen, Inhalte werden überarbeitet, Strukturen angepasst. Ein GEO-Check, der direkt im Redaktionssystem lebt, macht die KI-Lesbarkeit zu einem kontinuierlichen Qualitätsmerkmal statt zu einer punktuellen Aufgabe.
Nehmt ganz unkompliziert Kontakt auf und probiert die LOUIS GEO-Check Extension direkt in Eurem TYPO3-Backend aus!
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Redakteur:innen stoßen die Prüfung direkt an der Seite im Backend an. Die KI analysiert die Inhalte anhand definierter GEO-Kriterien und liefert konkrete Maßnahmen zurück. Ohne Toolwechsel, ohne Export.
Der LOUIS GEO-Check analysiert jede Seite anhand der Faktoren, die für die Sichtbarkeit in KI-Systemen entscheidend sind. Dazu gehören unter anderem folgende Bereiche:
Redakteur:innen starten die Prüfung mit einem Klick direkt an der jeweiligen Seite im TYPO3-Backend. Die Seite landet in einer Warteschlange, die ein Task automatisiert abarbeitet. Die maximale Anzahl an Prüfungen pro Lauf ist konfigurierbar, sodass die Systemlast jederzeit kontrollierbar bleibt. Ein eigenes Backend-Modul bündelt den Überblick: Welche Seiten warten auf ihre Prüfung, welche sind abgeschlossen und mit welchem Ergebnis, wann startet der nächste automatische Lauf. Der gesamte Prozess läuft im gewohnten TYPO3-Umfeld ohne Medienbrüche.
Die Auswertung steht Euch auf zwei Wegen zur Verfügung. Im Backend-Modul selbst seht Ihr die Ergebnisse aller geprüften Seiten direkt in TYPO3 und behaltet den Überblick über den gesamten Bestand. Zusätzlich erhaltet Ihr die Auswertung auf Wunsch per E-Mail als PDF-Report. Das ist besonders praktisch, wenn Ergebnisse mit Kolleg:innen geteilt oder in Abstimmungsrunden besprochen werden sollen, ohne dass alle Beteiligten einen Backend-Zugang benötigen. So bleibt die GEO-Qualität nicht im Redaktionssystem verborgen, sondern wird im Team sichtbar und diskutierbar.
Der LOUIS GEO-Check verzichtet bewusst auf einen abstrakten Score. Stattdessen zeigt er für jede geprüfte Seite, was bereits gut optimiert ist, und liefert unter „Mögliche Maßnahmen“ konkrete, umsetzbare Hinweise, an welchen Stellen die Seite für KI-Systeme noch besser lesbar wird. Eine Zahl allein beantwortet nicht die Frage, was als Nächstes zu tun ist, eine priorisierte Maßnahmenliste schon. Die Empfehlungen der KI sind dabei Vorschläge, keine fertigen Inhalte: Die redaktionelle Bewertung, die Recherche belastbarer Fakten und die finale Umsetzung bleiben immer beim Menschen. So entsteht ein Workflow, der Automatisierung und redaktionelle Qualitätssicherung sinnvoll verbindet.
Die Funktion macht GEO-Qualität kontinuierlich messbar, prüft Inhalte auf Wunsch schon vor der Veröffentlichung und übersetzt die Analyse in konkrete To-dos für die Redaktion.
Mit dem LOUIS GEO-Check im Backend wird die KI-Lesbarkeit bei jeder Content-Änderung überprüfbar. Redakteur:innen erkennen direkt, ob eine neue oder überarbeitete Seite die relevanten Kriterien erfüllt und können gezielt nachbessern. Die Warteschlangen-Logik erlaubt es, auch große Seitenbestände systematisch durchzuprüfen, ohne den laufenden Betrieb zu belasten. So entsteht über die Zeit ein vollständiges Bild der GEO-Qualität der gesamten Website, das kontinuierlich aktuell bleibt.
Der LOUIS GEO-Check unterstützt die Workspace-Funktion von TYPO3. Inhalte, die in einem Workspace vorbereitet und noch nicht publiziert sind, lassen sich bereits im Entwurfsstadium prüfen. Redakteur:innen erhalten die Maßnahmenliste, bevor die Inhalte live gehen, und können Optimierungen direkt in den Freigabeprozess integrieren. GEO-Qualität entsteht damit von Anfang an im Redaktionsprozess statt als Nacharbeit an veröffentlichten Seiten.
Der GEO-Check ist bei LOUIS INTERNET selbst im Einsatz und wird kontinuierlich anhand realer Anforderungen aus unseren Projekten weiterentwickelt. Erkenntnisse aus dem laufenden Betrieb fließen direkt in die Funktion ein: von der Verständlichkeit der Maßnahmen bis zur Abstimmung der Prüfkriterien auf die redaktionelle Praxis. Ihr erhaltet damit ein Werkzeug, das nicht am Reißbrett entstanden ist, sondern täglich in der Content-Arbeit besteht.
Die Funktion lohnt sich überall dort, wo Inhalte regelmäßig entstehen und Sichtbarkeit in KI-Systemen ein Ziel ist. Sie ist sowohl für neue als auch für bestehende TYPO3-Projekte integrierbar.
Besonders profitieren Websites mit großen oder wachsenden Content-Beständen: Unternehmenswebsites mit umfangreichen Leistungs- und Themenseiten, Newsrooms und Blogbereiche mit regelmäßigen Veröffentlichungen sowie B2B-Websites, deren Zielgruppen zunehmend über KI-Systeme recherchieren. Auch Projekte, die gerade eine GEO-Strategie aufbauen, gewinnen: Der LOUIS GEO-Check zeigt systematisch, wo der vorhandene Content bereits gut aufgestellt ist und wo die größten Hebel liegen. Wer von Beginn an mit geprüften Inhalten arbeitet, legt eine stabile Grundlage für die Sichtbarkeit in KI-generierten Antworten.
Der LOUIS GEO-Check ist eine Eigenentwicklung von LOUIS INTERNET und exklusiv Bestandteil unserer TYPO3-Projekte. Unser Team setzt die Funktion individuell um, sowohl in bestehende TYPO3-Projekte als auch in neue Projekte. Die Prüfkriterien lassen sich an den jeweiligen Projektkontext anpassen, etwa an vorhandene Content-Strukturen, Schema-Markup-Konzepte oder redaktionelle Workflows. Und wer über die technische Prüfung hinaus Unterstützung möchte: Unsere GEO-Expert:innen begleiten Euch von der Analyse über die Content-Strategie bis zur Umsetzung der Maßnahmen. So wird aus der Maßnahmenliste im Backend ein durchgängiger Optimierungsprozess.
Diese Fragen erreichen uns am häufigsten:
Nein. GEO ergänzt SEO, das bestätigt auch Googles AI Optimization Guide: Für Googles KI-Funktionen zählt weiterhin klassisches SEO. Die vom LOUIS GEO-Check geprüften Kriterien wie saubere Strukturen, Schema-Markup und glaubwürdige Quellen stärken beides gleichzeitig: die Sichtbarkeit in Suchmaschinen und in KI-generierten Antworten.
Nein. Der LOUIS GEO-Check liefert für jede geprüfte Seite konkrete mögliche Maßnahmen statt eines abstrakten Zahlenwerts. So weiß die Redaktion direkt, welche Optimierungen den größten Effekt haben.
Ja. Dank der Workspace-Integration prüft der LOUIS GEO-Check auch Inhalte, die in einem TYPO3-Workspace vorbereitet und noch nicht publiziert sind. Optimierungen fließen so direkt in den Freigabeprozess ein.
Nein. Die Prüfungen laufen über eine Warteschlange, die ein Scheduler-Task automatisiert abarbeitet. Die maximale Anzahl an Prüfungen pro Lauf ist konfigurierbar und die Systemlast damit jederzeit kontrollierbar.
Nein. LOUIS INTERNET integriert die Funktion auch in bestehende TYPO3-Projekte. Voraussetzung ist eine kompatible und möglichst aktuelle TYPO3-Version.
Die Analyse erfolgt über eine serverseitig kontrollierte API-Anbindung. Die Konfiguration richten wir so ein, dass sie zu Euren Datenschutz- und Compliance-Anforderungen passt. Eure Inhalte und Daten bleiben unter Eurer Kontrolle.
Ihr möchtet wissen, wie zitierfähig Eure Inhalte heute schon sind und wie Ihr Eure Sichtbarkeit in KI-Antworten gezielt erhöht? Wir integrieren den LOUIS GEO-Check in Euer TYPO3-Backend und unterstützen Euch von der Analyse bis zur Umsetzung.
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